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CGFP zum Coronavirus: Sachliche Information statt Panikmache

13.03.2020

CGFP zum Coronavirus: Sachliche Information statt Panikmache

Seit Mitte Januar beschäftigt kein Thema Luxemburg und die Welt so sehr, wie das neuartige Coronavirus. Der Höhepunkt der Ausbreitung ist noch nicht erreicht. 

Da das Coronavirus auch vor dem Arbeitsplatz nicht haltmacht, wurde die CGFP in den vergangenen Wochen von zahlreichen Mitgliedern um professionellen Rat gefragt. Viele öffentlich Bedienstete haben sich die Frage gestellt, welche Rechte sie haben und wie sie im Falle einer Infektion reagieren müssen. Infolgedessen bat die CGFP-Exekutive Beamtenminister Marc Hansen kürzlich um eine Unterredung zu dieser Problematik.

Im Rahmen dieses konstruktiven Austausches gelangen beide Seiten zu dem gemeinsamen Schluss, dass die aktuelle Lage keineswegs zu unterschätzen sei. Die Berufsorganisation aller öffentlich Bediensteten sprach sich diesbezüglich für eine sachliche und objektive Informationspolitik seitens der Regierung aus. Ziel müsse es sein, die Menschen verstärkt aufzuklären und zu warnen, ohne dabei in Hysterie zu verfallen. In bedrohlich wirkenden Situationen sei Panikmache nicht hilfreich.

Ausdrücklich begrüßt wurde, dass sich der Minister des öffentlichen Dienstes vor Kurzem per Mail an rund 40.000 Staatsbedienstete gerichtet hat. In seiner Botschaft rief das Regierungsmitglied dazu auf, die nationalen Empfehlungen zu befolgen. Zugleich verwies er auf die Webseite www.gouvernement.lu, wo die Fäden der staatlichen Kommunikation zusammenlaufen. Falls die Situation es erfordere, würden dort im Stundentakt Updates erfolgen und neue Maßnahmen ergriffen, hieß es weiter. Die Krisenzellen, die unter der Federführung des Gesundheitsministeriums eingesetzt wurden, stünden in permanentem Kontakt mit der Sanitärinspektion.

Sollte in Luxemburg ein Corona-Fall in einer Schule auftreten, wird der Schulbetrieb in dem betreffenden Gebäude sofort gestoppt. Die CGFP warf die Frage auf, ob die gleiche Vorgehensweise für eine Verwaltung gelte. Der zuständige Ressortchef stellte klar, dass derzeit keine Empfehlung vorliege, ein Ministerium zu schließen. Die CGFP pochte darauf, dass man vollends darauf verzichten sollte, Mitarbeiter auf Dienstreise in betroffene Gebiete zu schicken.

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